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1924 |
Gründung des SV ADmira Linz unter einer Gaslaterne in der Gußhausgasse in Urfahr. Mitglied des VAFÖ (Verein der Arbeiter Fußballer Österreichs). Training und Heimspiele fanden auf dem Rapid Linz-Platz in der Hafenstraße statt. |
1934 |
Die ATSV-Vereine wurden durch die Politik aufgelöst, die ADmira bekam den ATSV-Urfahr-Sportplatz "Am Damm" zugewiesen, baute diesen aus und hatte damit erstmals eine Heimstätte. Die "Liga" (höchste oberösterreichische Klasse) setzte sich damals aus den Vereinen LASK, SV Urfahr, Sparta Linz, Welser SC, Hertha Wels, Vorwärts und Amateure Steyr sowie ADmira zusammen. |
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1936-40 |
Jeweils Oberösterreichischer Cup-Sieger. |
1945 |
Wiederaufnahme des durch den 2. Weltkrieg stark reduzierten Spielbetriebes. Der Platz "Am Damm" mußte dem ATSV-Urfahr im Zuge der Wiedergutmachung zurückgegeben werden. Wir durften darauf jedoch weiterhin Training und Spiele durchführen. |
1950 |
Die ADmira wird (und ist noch immer) Mitglied beim Allgemeinen Sportverband. |
1950/51 |
ADmira spielt ein Jahr in der Staatsliga B, der zweithöchsten Spielklasse in Österreich. |
1954 |
Das Jahrhundert-Hochwasser der Donau zerstört den SV Urfahr-Platz. Die der ADmira zur Errichtung eines Sportplatzes zugesagten Gelder zum Sportplatzneubau werden der SV Urfahr zugeteilt, die ADmira erhält für 10 Jahre ein Untermietrecht. |
1955 |
Sportehe" mit dem Postsportverein, Namensänderung in "SV Post ADmira". |
1962/63 |
ADmira spielt wieder ein Jahr in der zweithöchsten österr. Liga, der Regionalliga Mitte. |
1964/71 |
1964-1971 ADmira bekommt von der Stadt Linz ein Areal am Bachlbergweg für einen Sportplatzbau zugewiesen und errichtet in 22.350 freiwilligen Arbeitsstunden unter der Führung von Königsreiter Hans und Schmidhofer Fritz eine schmucke Sportanlage. Die Heimplätze sind in dieser Zeit die ATSV-Urfahr-Sportplätze "Am Damm" und am Bachlberg und das Nebenfeld des Linzer Stadions. |
1973/78 |
Abschluß eines Sponsorvertrages mit der Firma STOCK, die Ehe mit dem Postsportverein wird aufgelöst. Namensänderung in "SK ADMIRA-STOCK". |
1974 |
Die ADmira erreicht das Achtel-Finale (die letzten 16) im österreichischen Fußball-Cup. |
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1977 |
Durch den Rücktritt von Kubik Willi begann die 14-jährige Ära von Mayr Josef als Obmann. |
1978 |
Nach 24 Jahren 1. Landesliga oder höher schmerzhafter Abstieg in die 2. Landesliga. Die Lage am Bachlberg ist für unseren Verein doch recht abgelegen, es kommen weniger Nachwuchsspieler und dadurch weniger Nachschub aus den eigenen Reihen für die Kampfmannschaft |
1981 |
Abstieg in die Bezirksliga. |
1990 |
Höhepunkt der Aufbauarbeit seit 1981: Es gelingt der Aufstieg in die 2. Landesliga. |
1992 |
Abstieg in die Bezirksliga. |
1997 |
Ab jetzt ist die ADmira
"1. Klassig"
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2000 |
2000 Neuer Name: "SK ADmira Linz" |
2011 |
Meister in der 1. Klasse Mitte / Aufstieg in die Bezirksliga Ost |